Donnerstag, 31. Juli 2014

Neuzugänge Juli 2014

Auch diesen Monat sind wieder einige Schätze bei mir eingezogen, aber zu meiner Verteidigung kann ich anbringen, dass ich für alle nicht den vollen Preis bezahlt habe.



Im Urlaub hatte ich auf einmal Lust, "Amy on the summer road" zu lesen, aber da es unwahrscheinlich ist, in Spanien eine Ausgabe zu finden, die ich verstehe, habe ich es mir als eBook gekauft. Ich habe mittlerweile über die Hälfte gelesen und bin sehr angetan. Der Schreibstil ist locker, genau richtig für den Sommer, aber trotzdem ist es kein oberflächliches Mädchenbuch, in dem die immer gleichen Klischees neu aufgerollt werden. Amy ist mir sehr sympathisch und ich bin sehr gespannt, was mich noch erwartet.




Dann habe ich zum ersten Mal bei Arvelle bestellt und hatte größtenteils einen positiven Eindruck.


Besonders gefreut habe ich mich über den tollen Zustand von dem "Kinderdieb", der schon ewig auf meiner Wunschliste stand. Ich war mir aber nie sicher, ob das Buch mir wirklich gefallen würde, bei einem günstigen Mängelexemplar kann man aber nichts falsch machen.




Geschockt hat mich der Zustand von "Die Insel der besonderen Kinder", das ich mir auch als gebundene Ausgabe bestellt habe. Als ich ungefähr bei der Hälfte angelangt war, blieb mir fast das Herz stehen. Denn weiter hinten gibt es ungefähr zwanzig Seiten, die nicht so sind, wie sie sein sollten. Zuerst einmal musste ich sie unten auseinander schneiden, was an sich nicht weiter schlimm wäre. Aber: Die erste Zeile ist immer teilweise oder sogar ganz weg! Einfach weg! So ein Mängelexemplar hatte ich noch nie und ich war wirklich wütend, dass so etwas noch für acht Euro verkauft wird. Hätte ich das Buch nicht im Internet bestellt, sondern in der Hand gehalten, hätte ich es ganz sicher nicht mitgenommen! Ich habe das Buch jetzt schon gelesen und konnte mir immer halbwegs zusammenreimen, was in der ersten Zeile stehen könnte, aber Lesespaß ist was Anderes.



Gefreut habe ich mich dann aber über die englische Ausgabe von Stephen Kings "The Green Mile", über das ich bisher nur Gutes gehört habe. Den Film habe ich noch nicht gesehen, denn ich möchte mich von der Geschichte überraschen lassen. (Wenn ich mich denn bald überwinden kann, das Buch mit der winzig kleinen Schrift in die Hand zu nehmen.)


Einen annehmbaren Zustand hat "Wasser für die Elefanten" von Sara Gruen, obwohl ich auch hier ein wenig enttäuscht war angesichts der zahlreichen tiefen Kratzer. Schlimmer finde ich aber, dass an einigen Stellen schon das Plastik auf der Pappe abgelöst ist, das die Taschenbücher schützen soll. Das sieht dann auch wirklich nicht mehr schön aus. Ich hatte aber Glück im Unglück, denn der Buchrücken ist unbeschädigt, sodass es wenigstens im Regal eine gute Figur macht.




Als letztes habe ich dann noch "Bartimäus - Die Pforte des Magiers" als Mängelexemplar in einer Buchhandlung entdeckt. Ich dachte eigentlich, dass das der zweite Teil ist, aber na ja, wer zu doof ist, den Klappentext zu lesen, der muss fühlen. Den ersten Teil habe ich vor einigen Jahren aus der Bücherei ausgeliehen und fand ihn echt gut. Dann ist die Reihe bei mir aber in Vergessenheit geraten und erst durch "Lockwood & Co." habe ich wieder richtig Lust, mehr von Jonathan Stroud zu lesen. Jetzt muss ich nur noch irgendwie an den zweiten Teil rankommen und dann kann es losgehen.

Montag, 21. Juli 2014

Meine erste Lesenacht überhaupt..

Da ich morgen ausschlafen kann, habe ich mich spontan entschlossen, heute Abend bzw. Nacht zu lesen und nebenbei zu berichten, wie gut oder schlecht es läuft.

20:00

Im Moment lese ich "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs und es gefällt mir unglaublich gut. So gut, dass ich nicht bis um acht warten konnte mit dem kleinen Lesemarathon.
Mittlerweile habe ich Seite 280 erreicht und bin ganz sicher, dass ich es heute noch beende.

Was ich danach lesen möchte, weiß ich noch nicht so genau, aber ich denke, es wird noch ein deutsches Buch sein, damit das Erfolgserlebnis größer ist.

Also dann, ran an den Speck!

21:00

Ich bin auf Seite 353 und es gerade sehr spannend, also halte ich mich hier nicht lange auf. Innerhalb der nächsten Stunde wird es schon vorbei sein und das macht mich ein wenig traurig.

22:00

Ich habe "Die Insel der besonderen Kinder" beendet und stecke gedanklich noch mitten in der Geschichte. Ich würde jetzt wirklich gerne direkt die Fortsetzung hinterherlesen, aber man kann ja nicht alles haben. Ich denke, ich nehme mir eine Viertel- bis halbe Stunde Zeit, um aus dieser gruseligen und wunderschönen Welt aufzutauchen.
Das Buch hat meine Erwartungen definitiv übertroffen.

23:00

So langsam holt mich die Müdigkeit ein, ich lese gerade "Der Kinderdieb" von Brom und das ist alles andere als leichte Lektüre. Mittlerweile bin ich auf Seite 42 und hoffe, es wenigstens noch bis zur goldenen 100 zu schaffen.

00:00

Ich habe die 100 erreicht und bin froh, dass ich das Buch morgen bei Tageslicht weiterlesen kann, denn die Atmosphäre ist alles andere als romantisch. Im Gegenteil, stellenweise nimmt es mich ganz schön mit und deshalb kommt es mir gerade recht, dass ich sehr müde werde.
Alles in allem war der Abend aber erfolgreich mit einem beendeten Buch und einem, das ich zu einem Sechstel bewältigt habe.
Gute Nacht.

Montag, 14. Juli 2014

Zwei Neuerscheinungen im Herbst, die ich nicht abwarten kann..

Es ist schon länger her, dass ich mal ein Buch vorbestellt habe, weil ich es nicht abwarten konnte, dass es erscheint. Das letzte Buch war glaube ich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers, von dem ich leider maßlos enttäuscht war. Ich habe mich hindurch gequält und es bereut, dass ich nicht die ersten Rezensionen abgewartet habe.
Es hätte definitiv gereicht, eine Zusammenfassung dieses Buches zu lesen, da nur das Ende für den Folgeband von Bedeutung ist. Aber ich will mich jetzt nicht schon wieder darüber ärgern.

Denn es gibt wieder etwas Neues, worüber ich mich aufregen kann. Eigentlich hätte die Fortsetzung diesen Oktober erscheinen sollen. Was sehe ich aber, als ich im Internet unterwegs bin? 8 Oktober 2015!!!!
Langsam verliere ich die Geduld und muss sagen, dass ein Autor lieber aufhören sollte zu schreiben, solange er das ohne einen Verlust von Fans tun kann.



Gott sei Dank gibt es aber auch Autoren, die mich nicht enttäuschen und dazu gehört auch Ken Follet. Am 16. September erscheint der dritte Teil der Jahrhundert-Saga "Kinder der Freiheit". Die ersten beiden Bände habe ich verschlungen und geliebt und freue mich sehr auf die Geschichte, die zur Zeit des kalten Krieges spielt.
Ich bewundere es über die Maßen, dass Follet es schafft, alle Sichtweisen gleichermaßen darzustellen und keinem dabei auf den Schlips zu treten.
Eigentlich würde ich das Buch lieber auf Englisch lesen, aber damit die Bücher im Regal schön nebeneinander aussehen, tut's auch die deutsche Übersetzung. Und ich kann nur sagen, dass ich schon euphorisch werden, wenn ich mir nur das Bild des Covers anschaue, es ist einfach so toll!



Das deutsche Cover des zweiten Bandes
Und nun folgt auch schon das letzte (und leider ja jetzt auch nur das zweite) Buch, auf das ich mich sehr freue. Der zweite Teil von "Lockwood & Co." wird schon bald mir gehören!

Die erste Ausgabe von Doubleday Childrens erscheint zwar schon Ende August, aber da ich den ersten Band als englisches Leseexemplar ergattern konnte, muss ich warten, bis eine Ausgabe erscheint, die dazu passt. Und das Cover der besagten verfügbaren Ausgabe sagt mir überhaupt nicht zu. Ich hoffe, dass noch ein passendes Exemplar auf den Markt kommt, denn neu kaufen will ich mir den ersten Teil nicht. (Wobei die Cover von Disney-Hyperion auch nicht übel aussehen.)

Die deutsche Übersetzung erscheint übrigens am 27. Oktober 2014.

Mittwoch, 25. Juni 2014

[Rezension] Kirschroter Sommer / Türkisgrüner Winter - Carina Bartsch

Trotz des Stresses in der Prüfungszeit habe ich nicht auf das Lesen verzichten können und die Geschichte von Emely und Elyas hat mich einfach nicht losgelassen. Innerhalb von ungefähr sechs Tagen habe ich deshalb beide Bücher verschlungen, wobei ich für das zweite nur einen Tag (!) brauchte.

Ich weiß, dass außer mir wahrscheinlich schon alle diese zwei Bücher gelesen hat, aber auf eine Rezension kann ich einfach nicht verzichten. Nicht umsonst habe ich dem zweiten Teil "Türkisgrüner Winter" fünf von fünf Würmchen gegeben.

Es geht, wie schon erwähnt, um Emely, die völlig aus dem Häuschen ist, als sie erfährt, dass ihre beste Freundin aus München zu ihr nach Berlin zieht. Nur einen Haken hat die Sache und der ist nicht gerade klein. Alex zieht bei ihrem Bruder Elyas ein, an den Emely einige schmerzhafte Erinnerungen hat.
Und nun wird sie ihm ständig begegnen, wobei Elyas es verdächtig darauf anlegt, dass das möglichst oft passiert und es einfach nicht lassen kann, stumpfe Anmachversuche zu starten.
Außerdem gibt es da auch noch Luca, dem sie per E-Mail näher gekommen ist, als sie am Anfang wollte.

Carina Bartsch schafft es wirklich, den Leser zu fesseln und der Schreibstil macht es einem viel zu leicht, einfach immer weiterzulesen (auch, wenn man eigentlich Wichtigeres zu tun hätte).

Die Personen in dem Buch waren mir allesamt sehr sympathisch und selbst Elyas ist mir innerhalb kürzester Zeit ans Herz gewachsen, auch wenn die Autorin ihn anfänglich in keinem allzu guten Licht erscheinen lässt. Emelys Gefühle und Handlungen konnte ich immer nachvollziehen. Nur dass sie ihrer besten Freundin Alex so gut wie gar nichts über ihr Innenleben erzählt, hat mich etwas verwundert. Ich war fest davon ausgegangen, dass Alex von der Vergangenheit der beiden weiß und war sehr überrascht, dass das nicht zutraf.

Das Ende fand ich genau richtig und ich habe es als sehr passend empfunden, dass die Sache mit Luca noch immer offen war.
Das hat mich dann auch dazu verleitet, in den nächsten Buchladen zu rennen und mir das zweite zu besorgen, das lückenlos an "Kirschroter Sommer" anknüpft.

"Türkisgrüner Winter" hat mir dann den Rest gegeben. Ich muss sagen, ich habe geheult wie ein Schlosshund, so extreme Emotionen habe ich sonst nie bei Büchern. Noch nicht einmal "The fault in our stars" hat mich so aus der Fassung gebracht.

Das Ende war perfekt, genauso wie die gesamte Entwicklung und ich wünschte, es gäbe noch ein Buch über Emely und Elyas.
Ich werde auf jeden Fall nach Büchern von Carina Bartsch Ausschau halten und kann nur allen raten, das ebenfalls zu tun!

Rating "Kirschroter Sommer"




Rating "Türkisgrüner Winter" 


Montag, 16. Juni 2014

[Neuzugänge] Ich habe Blut gerochen..

Ja, nach dem kleinen, aber feinen Neuzugang letzten Monat war es jetzt mit meiner Selbstbeherrschung vorbei. Denn die Buchhandlung meines Vertrauens hatte ein Angebot, dem ich nicht widerstehen konnte: 5€ für ein Kilo Bücher aus der Grabbelkiste.


Die ersten zwei Bücher habe ich mir für den Urlaub mitgenommen, denn bei gebrauchten Büchern habe ich nicht so viele Skrupel, sie mit an den Strand zu nehmen.
Die Bücher, für die ich mehr Geld ausgebe, versuche ich dann doch möglichst davor zu beschützen, vom Sand zerkratzt oder mit Sonnencreme beschmiert zu werden.












Von Sergio Bambaren habe ich mittlerweile einfach zu viel Gutes gehört, als dass ich dieses Buch hätte liegen lassen können. Vor allem der Titel hat mich dann schlussendlich überzeugt, da der einfach total niedlich klingt. Ich werde mich aber in die Geschichte stürzen, ohne Näheres darüber zu lesen. Das funktioniert bei hochgelobten Autoren erfahrungsgemäß am besten.


 Bei "Schattenauge" habe ich wirklich am längsten überlegt, da ich die Ausgabe nicht unbedingt umwerfend schön finde und auch der Titel klingt ein bisschen zu sehr nach High Fantasy. Aber auch über Nina Blazon habe ich sehr viele positive Stimmen gehört und wenn es mir nicht gefällt, war es wenigstens nicht teuer.


















 "Kirschroter Sommer" ist das einzige Buch, das ich mir für den vollen Preis gekauft habe und ich denke, ich habe es mir zur perfekten Jahreszeit zugelegt. Einige Seiten habe ich schon angelesen und ich kann jetzt schon sagen, dass die Geschichte einen Sog ausübt, der mich schnell fesselt und so bald nicht mehr loslässt. Ich kann es gar nicht erwarten, es zu verschlingen und beeile mich deshalb so gut es geht mit dem "Wolkenatlas". (Das Buch gefällt mir übrigens auch sehr gut.)


 Auf dass die Ferien schnell da sind!

Donnerstag, 12. Juni 2014

Lockwood & Co. - Jonathan Stroud

This was a book that I didn't expect a lot from as it said on the internet that it is appropriate for children and teenagers aged between 12 and 15.
But now I can only agree with the sentence on the cover: 'Stroud is a genius'. He really is.

I liked Bartimaeus but this book was even better, it was funny, sometimes scary and absolutely intriguing.
The story takes place in London (apparently in the future) and people then suffer from a big problem. The barriers between our world and the world of the dead have for some reason fallen and the nights are reigned by ghosts, good ones and mean ones.
Lockwood & Co. is one of the agencies trying to fight the problem and the reader accompanies the protagonist Lucy who is part of the financially sturggling agency.

I really didn't think that a book for young adults could scare me, but it did. But it was not that scary that I could not read the book anymore, it was a rather entertaining fear.
The writing style is terrific and the characters are unique, especially Lockwood, the head of the agency Lockwood & Co. who is peculiar but very amiable at the same time.

I loved to read about their cases, the stories behind the ghosts and how the finale dissolved.
Actually, I can't think of any part that I didn't like about this book. I was relieved that there was no cliffhanger and this story really doesn't need one at all. I'm already looking forward to the sequel, hoping that it is not only going to be a trilogy.

I cannot say much more, just one thing: If you haven't read this book, do it now!

Rating:



Dienstag, 27. Mai 2014

Fifty shades darker - E. L. James (Leseeindruck zum Folgeband)

Ich habe ja bereits angekündigt, dass ich zu der Fortsetzung von '50 shades of grey' einen Leseeindruck bloggen werde und jetzt ist es soweit! Ich werde mich endlich überwinden, das Buch zu lesen und hoffe, dass es in der Originalsprache erträglicher ist.
Aber seid gewarnt, es ist möglich, dass sich hier einige Spoiler einschleichen. 
(Und wer sich fragt, warum ich es überhaupt lese, wenn ich das erste Buch schon schlecht fand, dem sei gesagt, dass es verdammt Spaß macht, so richtig über ein Buch herzuziehen, dessen Botschaft einfach von Grund auf falsch ist.)

Seiten 1-100

Der zweite Teil knüpft lückenlos an den ersten an, er beginnt ungefähr eine Woche später. Ich habe mich ja sehr über die Entscheidung gefreut, die Ana am Ende des ersten Teils getroffen hat. Allerdings kam es so, wie ich es schon erwartet hatte, sie hat natürlich alles wieder zunichte gemacht. Ihr Handeln und ihr Charakter nerven mich also weiterhin. Sie lässt sich genauso herumkommandieren wie zuvor und sieht einfach nicht, dass eine solche Beziehung alles andere als gesund ist (wobei Christian das ja auch nicht ist).
An einer Stelle haben mich ihre Gedanken dermaßen auf die Palme gebracht, dass ich das Buch laut angemeckert habe.
Na ja, eines schafft die Autorin auch mit dieser Fortsetzung wieder: Emotionen hervorrufen, auch wenn es bis jetzt ausschließlich schlechte waren.
Der Schreibstil bringt mich stellenweise dazu, mit den Augen zu rollen, denn die "innere Göttin" kommt natürlich auch in der Fortsetzung nicht zu kurz.

Bis hierhin überwiegt aber noch meine Neugier und ein Abbruch ist meilenweit nicht in Sicht.

Seiten 101-300

Erst einmal muss ich klar sagen, dass ich das zweite Buch bisher besser finde als das erste. Das liegt vermutlich daran, dass die intimen Szenen deutlich harmloser sind.
Trotzdem stört mich nach wie vor, dass Ana sich wie ein unterwürfiger Hund benimmt und der ach so tolle und perfekte Christian nutzt das aus. Er behandelt sie wie ein Kind, sagt ihr Dinge wie "trockne deine Haare, du erkältest dich".
Die Dominanz geht so weit, dass sie überrascht ist, als sie ihr eigenes Essen aussuchen darf! Und was tut sie? "Ich nehme, was du möchtest."

Außerdem nervt mich in dem zweiten Teil sein riesiger Reichtum, für den er anscheinend nichts tun muss. Er besitzt zwar eine Unmenge von Firmen, aber geschäftlich telefonieren tut er nie. Auch muss er scheinbar nirgendwo erscheinen, um nach dem Rechten zu sehen.

Und welcher Mensch kann bitte schön so viel Sex haben? Lediglich zwei Minuten Pause reichen einem Mann definitiv nicht aus! (Ohne Viagra)

Leider muss ich auch sagen, dass es überwiegend langweilig war und das ist nicht gut, wenn man bedenkt, dass ich nur noch die Hälfte des Buches zu lesen habe.
Diese Hälfte versuche ich übrigens, morgen zu bewältigen, damit ich diesen Monat wenigstens vier Bücher beendet habe.

Seiten 301-532

Ja, ich habe es leider nicht mehr geschafft, es letzten Monat zu Ende zu lesen, aber dafür bin ich jetzt fertig.

Zum Ende des Buches kam die Geschichte mir gar nicht mehr so außergewöhnlich vor, denn es fühlte sich eher wie ein schnöder, wenig origineller Liebesroman an. Das liegt wohl auch daran, dass Sex keine mehr so große Rolle spielt. Es kam mir fast so vor, als hätte die Autorin das Interesse daran verloren, jedes Mal ins Detail zu gehen, wenn Ana und ihr Halbgott Christian intim werden. (Was immer noch so abnormal oft passiert, sodass es mich angefangen hat zu nerven.)

Was ich aber sagen kann, ist, dass mich die Fortsetzung nicht ganz so angewidert hat, wie der erste Teil und ich habe mich auch ganz gut unterhalten gefühlt. Auch wenn ich das Buch gerne zerrissen hätte, wenn die innere Göttin ihren Auftritt hatte, was sich zum Ende hin leider wieder gehäuft hat.

Jetzt bin ich durchaus gespannt auf den letzten Teil.

Rating