Montag, 27. Januar 2014

Das geheime Leben der Puppen - Ann M. Martin (Buchchallenge 20/14)

Dies ist das erste Buch, das ich für die Buchchallenge 20/14 gelesen habe und die Aufgabe, die ich damit erfüllt habe, ist Nummer 1, ein Buch aus der Kindheit zu lesen.
Man sieht leider auch schon am Cover, wie oft und gerne ich es gelesen habe, als ich so ungefähr zehn Jahre alt war, denn die Farbe des Titels blättert schon ab. Auch der Buchrücken ist ein wenig schief, da Kinder bekanntlich nicht so auf den Zustand ihres Lieblingsbuches Acht geben.

Aber trotzdem kann ich auch jetzt noch sagen, dass dieses wunderschön aufgemachte Buch immer noch zu meinen Favoriten gehört.

Es hat liebevoll gestaltete Illustrationen und besonders die Zeichnungen auf den ersten Seiten haben mich fasziniert und ich weiß noch, dass ich auch früher schon immer während des Lesens nach vorn geblättert habe, um das Puppenhaus zu betrachten.

Und diese Zeichnungen des Puppenhauses haben in mir immer den Wunsch geweckt, auch so eines zu besitzen, denn es ist altmodisch und detailreich.
In der Geschichte geht es nämlich um eine Puppenfamilie, die schon über hundert Jahre alt ist und von Generation zu Generation, von der Mutter an ihre erste Tochter weitergegeben wird.

Die Charaktere sind für ein Kinderbuch sehr einzigartig herausgearbeitet, auch wenn es jetzt mit 19 einen großen Unterschied macht, da ich mich eher mit den Erwachsenen identifiziere als mit der 8-jährigen Tochter der Familie.

Ich kann es ohne Zweifel jedem nur ans Herz legen, Kinderbücher erneut zu lesen, denn ich hatte einfach das Gefühl, dass ich ein Stück meiner Kindheit zwischen den Seiten gefunden habe.

Und "Das geheime Leben der Puppen" hat ab jetzt einen Ehrenplatz auf meinem Regal.

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Mittwoch, 22. Januar 2014

BETA - Rachel Cohn

Dieses Buch habe ich vom Angestellten-Regal bei Thalia abgestaubt, obwohl ich lange gezögert habe, es mitzunehmen.
Der Grund dafür war größtenteils das Cover, denn ich muss sagen, das finde ich absolut grauenvoll. Es sieht aus, als wäre dieses Buch Stoff für 13-jährige Mädchen und das war hier ganz sicher nicht die Zielgruppe.

Es geht um Elysia, einen Klon.
Der Roman spielt in der Zukunft auf Demesne, einer Insel, die das pure Paradies verspricht. Die Luft ist so mit Sauerstoff angereichert, dass das Atmen alleine die Menschen völlig entspannt.
Durch diese Exklusivität ist es sehr teuer dort zu wohnen und so ist es den Reichen vorbehalten, eine Villa auf der Insel zu besitzen.

Das Problem ist aber, dass die Bewohner jemanden brauchen, der sie bedient. Alle Bediensteten, die bisher auf die Insel gekommen sind, hatten schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr, zu arbeiten, was der sehr guten Luft zuzuschreiben ist.

Und das ist der Grund, warum es Klone gibt. Denn die haben keine Gefühle, keine Wünsche und keine Seele.

Aber Elysia ist anders, denn sie ist ein Teenager-Klon, eine Beta und sie ist eine der ersten.

Ich hatte sehr niedrige Erwartungen an dieses Buch und ich kann sagen, dass es die auf jeden Fall übertroffen hat. Trotzdem kann ich nicht wirklich sagen, ob ich es toll fand oder nur eher mittelmäßig.
Ab Seite 200 wurde die Geschichte nämlich richtig gut und hat immer mehr Fahrt aufgenommen, bis es dann kurz vor dem Ende eine Richtung eingeschlagen hat, die mir gar nicht gefällt.

Ich habe angefangen Elysia zu mögen und mit ihr zu fühlen, aber dann, ab Seite 380 ungefähr, ging es wieder bergab.
Das Ende hat mir aber im Großen und Ganzen nicht gefallen, denn ich hatte das Gefühl, die Autorin will den Leser nur möglichst oft überraschen mit neuen Entwicklungen.

Natürlich kann ich das verstehen, da es der erste Band einer Reihe ist, wie ich jetzt weiß, nachdem ich mich doch sehr über sehr vage Ende gewundert habe und im Internet nachgeschaut habe.

Noch frustrierender ist allerdings, dass seit Herbst 2012 kein weiterer Band erschienen ist und auch noch kein voraussichtliches Datum zu finden ist.

Aber trotz allem hat mich das Buch doch gefesselt und ich kann es durchaus empfehlen an alle, die das mädchenhafte Cover nicht stört.

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Donnerstag, 16. Januar 2014

Buchchallenge 20/14

Ich möchte dieses Jahr an einer Lese-Challenge teilnehmen und ich bin sehr gespannt, denn es ist das erste Mal, dass ich bei so etwas mitmache.

Die Buchchallenge ist von Mandy Bookaholica und hier sind die Aufgaben, von denen 14 Aufgaben innerhalb des Jahres erfüllt werden müssen:

  1. Ein Buch, das aus deiner Kindheit stammt. 
  2. Ein Buch, mit Sternen auf dem Cover.
  3. Ein Buch, welches du als Geschenk erhalten hast. 
  4. Ein Buch, dessen Titel mit "M" beginnt.
  5. Ein Buch, dessen letzte Ziffer der ISBN eine 4 ist.
  6. Ein Buch, von einem dir unbekannten (noch nicht gelesenen) Autor.
  7. Stell dich vor deinen SuB und lies das 14. Buch vom "Stapel".
  8. Ein Buch, dessen Autor aus einem der folgenden Kontinente kommt: Australien/NZ, Asien oder Europa.
    Einschränkung hierbei: nicht aus Deutschland oder Großbritannien.
  9. Ein Buch, das Fortsetzung einer Reihe/Trilogie ist.
  10. Lies ein Sachbuch.
  11. Ein Buch, das in der Zukunft spielt.
  12. Ein Buch, aus deinem Lieblingsgenre.
  13. Ein Buch, in dem ein Kind eine Rolle spielt.
  14. Ein Buch, dessen Titel aus 4 Worten besteht.
  15. Ein Buch, dessen Autor 14 Buchstaben im Namen enthält (Vor- & Nachname) 
  16. Ein Buch, mit mindestens 14 Kapitel. 
  17. Ein Buch, auf dessen Cover mindestens 4 Lebewesen oder/und Gegenstände abgebildet sind. (Variation hierbei möglich)
  18. Ein Buch, das dir schon mehrfach empfohlen wurde.
  19. Ein Buch, das an einem Ort spielt, an dem du schon einmal gewesen bist.
  20. Ein Buch, das bereits auch verfilmt wurde.
Zusatzaufgabe: Ein Buch von jemanden leihen, der es ebenfalls für dich auswählt. Die Person bestimmt sozusagen, welches Buch DU aus SEINEM Regal lesen sollst.

Dienstag, 14. Januar 2014

Clockwork Angel (Infernal Devices #1) - Cassandra Clare

It took me almost two weeks to finish this books but not because I didn't like it but because I only had time to read it on my way to Uni or before going to sleep.
(Exams are quite exhausting.)

Last year I read 'City of Bones' and I have to admit that I didn't get that it was the same world in both of the series until my friend explained it to me.
And then I did recognize the names of some of the characters in this book and discovered the relations between them and the persons in 'City of Bones'.

But it wasn't actually a disadvantage that I didn't know it because I probably wouldn't have read 'Clockwork Angel' if I did. I didn't really like the first book of the Mortal Instruments series, I guess I was a bit too old for it.

But 'Clockwork Angel' seemed a bit more grown up although all the characters still are younger than me.

In addition to that I liked the setting in this one much more because London in the Victorian era is my favourite setting of all time in books.
New York just doesn't fascinate me as much.

But there are also negative aspects to this book. None of the characters really could make me like him or her and I wouldn't have cared very much if any of the protagonists died.
The plot was exciting but not surprising at all unfortunately and also the mean characters had a lot potential which wasn't fully used.

In the end it definitely was a better book than 'City of Bones' in my opinion and I probably will read the other two book in the trilogy.

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Sonntag, 5. Januar 2014

The Valley of Amazement - Amy Tan

I have finally finished this book and it was my last book of 2013.

I'm quite satisfied with it and I think it was a good book to end 2014 with.

We get to know the protagonist Violet during her early childhood, accompanying her as she grows up in a courtesan house in the 20th century.
First of all I had to look up what courtesans are although I could have easily got through the book without exact knowledge but I like to prevent any kind of confusion from the start.

A courtesan house attracts men but it is totally different from a brothel as the suitors have to conquer a courtesan with presents until they eventually sign a contract over some seasons and then the man becomes the woman's patron.
They almost have a relationship as we are used to besides the courtesan is not allowed to be herself. She tries to satisfy the man in every way so that he will be kind to her and make her life easier with his money.

Violet ends up in a courtesan house and we then follow her on her path to adulthood and I could comprehend her feelings well to the point where I had to stop reading in order to find my way back into reality. 

I really liked the plot which was tragic most of the time but the author does have thoughts about love and life in general that I found very interesting and I even copied some beautiful sentences that I read over and over again.
 Amy Tan has got a writing style which took me in and I can recommend the book to anyone who likes being captured in a story.

Rating:

 



Freitag, 27. Dezember 2013

Bestandsaufnahme nach Weihnachten...

Leider bin ich momentan sehr mit Lernen beschäftigt, weshalb hier ein "kleiner" Beitrag zu meinen Neuzugängen folgt.

Zunächst habe ich wieder einmal einigen Büchern aus dem Angestellten-Regal ein neues Heim gegeben. Dieses Mal wurde die Jugendbuchabteilung scheinbar geplündert.


Besonders gespannt bin ich auf das Buch "Die drei Leben der Tomomi Ishikawa", denn schon der Titel hat mich sehr neugierig gemacht. Ich weiß nicht genau, worum es geht, aber diese Vorgehensweise hat sich bei mir schon bei den letzten Büchern schon bewährt.
"Beta" von Rachel Cohn wollte ich zuerst im Regal stehen lassen, aber dort blieben zwei Exemplare mehrere Wochen lang unberührt und so habe ich mich dann erbarmt. Der Klappentext klingt ganz interessant und ich bin einmal gespannt, ob es meine doch eher mäßigen Erwartungen übertrifft.

Dann hat mir eine Kommilitonin ein Buch ausgeliehen, das ich schon länger beäugt habe, dann aber doch nie mitgenommen habe.
Jugendbücher konnten mich in letzter Zeit nicht mehr wirklich begeistern, weshalb ich mein Geld eher für Belletristik ausgegeben habe.

Als ich an Weihnachten dann bei meiner Oma war, hat mir meine Tante ein Buch überlassen, das ausgemustert wurde und da es von Jodi Picoult ist, habe ich natürlich zugegriffen. 
Jetzt ist allerdings meine Scham noch größer, denn "Plain Truth" ist somit das dritte Buch von Jodi Picoult, das ungelesen bei mir im Regal steht.

Ja und jetzt kommen meine beiden Schätze, die ich mir von einem Gutschein geleistet habe: "The red house" von Mark Haddon und "1Q84" von Haruki Murakami.
Bei Letzterem habe ich überlegt, ob es nicht sinnvoller wäre, es auf deutsch zu lesen, wenn es im Original japanisch ist.
Aber dann ist mir aufgefallen, dass dieser Roman, der aus drei Teilen besteht, im Deutschen in zwei Bücher aufgeteilt wurde. Damit war klar, dass ich lieber drei Teile nehme anstatt zwei zum gleichen Preis.
Leider muss es noch bis zu meinen Semesterferien warten, denn es ist stolze 1150 Seiten lang.



Ich habe also mehr zu tun, als ich schaffen kann und dass ich Ferien habe, merke ich eigentlich überhaupt nicht.
Aber auf Regen folgt ja bekanntlich Sonnenschein.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Das Dilemma mit der Neugier... und eine Rettungsaktion

Wer meine "Shades of Grey" Rezension gelesen hat, weiß, dass ich die beiden nachfolgenden Bände nicht anfassen wollte und daran hat sich auch nichts geändert. Bis ich bei Thalia den Schuber mit allen drei Bänden auf englisch für 5 Euro entdeckt habe!

Ich konnte einfach nicht widerstehen, denn diese Chance kommt sicherlich nicht noch einmal.
Also werde ich den zweiten dritten Band wohl doch noch lesen, wenn auch nur, um meine Neugier zu befriedigen. Ich habe immer wieder gehört, dass es nach dem ersten Buch besser wird und ich hoffe wirklich, dass das stimmt und ich sagen kann, dass die drei die 5 Euro wert waren.



Eine wirkliche Rezension möchte ich nicht schreiben, da ich sonst wahrscheinlich den ersten Band völlig vorwegnehmen würde, aber meinen Leseeindruck werde ich schildern.

Ich bin sehr gespannt, wie mein Fazit am Ende ausfallen wird.

Ja, und dann hing letzte Woche ein Zettel an dem Bücherregal für Angestellte bei Thalia, dass jeder sich Bücher mitnehmen kann, wer möchte. Denn das, was bis Mitte Dezember noch dort steht, wird weggeworfen!
Und natürlich habe ich noch einiger Bücher gerettet:

Besonders das Buch von David Safier interessiert mich sehr, denn der schreibt ja für gewöhnlich Bücher wie "Schlechtes Karma" oder "Jesus liebt mich".
"28 Tage lang" ist nun ein Roman, der während des zweiten Weltkrieges in Warschau spielt und bei dieser Thematik greife ich immer gerne zu.
Es würde mich sehr freuen, wenn der Autor mit diesem Buch einmal eine ganz andere Seite von sich zeigt.

Die Feiertage und vor allem die Semesterferien können bei mir also kommen.